Biologische Rohrreinigung: Druckrohrleitung

Dass biogene Schwefelsäure an Kanal und Schachtbauwerken große Schäden anrichten kann, ist bei vielen Abwasserbetrieben bekannt. Bei diesen gehen dann auch die Bürgerbeschwerden, bezüglich der Geruchsbelästigung, ein.

Auch bei Druckrohrleitungen sind obige Probleme häufig festzustellen. Zusätzlich, auch durch die oft sehr lange Verweildauer der organischen Stoffe in den Rohren, können

Fettablagerungen Verfettungen der Be- und Entlüftungsventile Querschnittsreduzierungen verminderte Pumpenleistung

entstehen.

Häufig werden Druckrohrleitungen durch Hauspumpwerke beschickt. Bei dieser Konstellation erzielen wir seit Jahren gute Ergebnisse, bezüglich obiger Problematiken.

Praxisbeispiel: 24 Hauspumpwerke Länge der Druckrohrleitung: ca. 1.100m, bei DN63

Im August 2006 wurden in allen Hauspumpwerken unsere Mikroorganismen eingesetzt. Seitdem sind keine Probleme, z.B. Geruchsbelästigung, aufgetreten.

Diese guten Langzeitwirkungen erzielen wir bei Druckrohren der verschiedensten Längen und Durchmesser, immer in Verbindung mit Hauspumpwerken.

Weitere Informationen: KA-Betriebs-Info-4-2016 | bi-UmweltBau 1/16 | bi-UmweltBau 1/17 – Publikationen

 

 

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